Heinrich-Heine-Rundgang in der Altstadt

Der Heinrich-Heine-Rundgang führt an zalreichen Stationen in der Düsseldorfer Altstadt vorbei, an denen Heine geboren und sich als Kind und Jugendlicher gerne aufgehalten hat und an die er sich in seinen Werken gerne erinnert. Heinrich Heine, der Große Sohn Düseldorfs, wurde 1797 in der Düsseldorfer Altstadt als Sohn eines wohlhabenden jüdischen Tuchwarenhändlers geboren, ist dort aufgewachsen, zur Schule gegangen und hat dort bis zu seinem 17. Lebensjahr gelebt.

Als humorvoll-ironischer Dichter, und Schriftsteller, als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker wurde Heinrich Heine ebenso bewundert wie gefürchtet und erlangte Weltruhm. Die  Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont.

Eine Spurensuche in der Altstadt

Heine-Geburtshaus Bolkerstraße 53

Der Rundgang startet an seinem Geburtshaus in der Düsseldorfer Altstadt; er führt durch die Altstadtgassen und -plätzen zu den Stationen, an denen sich Heinrich Heine in seiner Kinder- und Jugendzeit gerne und häufig aufgehalten hat und über die er später in seinen Werken in seiner typischen, humorvoll-ironischen Art erzählt hat. Seine Eltern, Verwandten, Lehrer, Freundinnen sowie die Schulzeit und die politischen Verhältnisse beschreibt und charakterisiert er sehr trefflich, mal romantisch-ironisch, mal humorvoll-bissig, aber stets in sehr liebevollem Ton. Bei diesem Rundgang wird auch auf dem Weg liegenden wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt eingegangen.

An den einzelnen Stationen können Sie kurzen Heine-Texten lauschen, die er zu den hier gelebten  Personen und Ereignissen verfasst hat und die ein interessantes und buntes Bild der damaligen Zeit aufleben lassen.

Diese kurzweilige, humorvolle und informative  Tour, die auch ein Stück über die Rheinuferpromenade führt, endet im Maxhaus in der Altstadt, dem ehem. Franziskanerkloster, in dem Heine von 1804 bis 1814  seine Schulzeit – unter manchen Qualen – verbrachte. Interessant und aufschlussreich sind seine Erinnerungen an diese Schulzeit und seinem Schulfreund Wilhelm.

Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich im Bistro des Maxhauses, dem mit einer Glaskuppel überdachten Klosterhof des ehem. Franziskanerklosters,  mit dem Lieblingsgebäck von Heine, dem Apfeltörtchen mit Schlagsahne und Kaffee, zu stärken (nur nach Voranmeldung).

Mit dem Apfeltörtchen-Abschluss im Bistro des Maxhauses eignet sich diese Führung besonders für Familien- und Freundeskreistreffen.

Zur Buchungsanfrage.

 

Dauer 90 Minuten
Gruppengröße bis 25 Personen
(Parallelführungen sind möglich)
Preis
Einzelpersonen und Kleingruppen bis sechs Personen: 60 €
Gruppenpreis bis 25 Personen : 80 €